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Warum eine Babyhängematte in keinem Kinderzimmer fehlen sollte!

Wenn Paare zum ersten mal Eltern werden, trifft es sie meist mit voller Wucht! Der Schlafentzug! Zwar wurden sie vorher von allen Seiten gewarnt. Aber wer hört schon auf Andere? Und sowieso läuft es bei einem selber doch ganz anders. Doch das, was sich da in deutschen Schlafzimmern abspielt, ist keine Ausnahme.

24 Stunden Betreuung

Die meisten Babys haben Probleme mit dem Schlafen bzw Einschlafen. Sie genießen eine rund-um-die Uhr Betreuung, möchten geschaukelt und in den Schlaf getanzt werden. Das ständige Tragen führt bei vielen Eltern zu chronischen Rückenschmerzen und Dauermüdigkeit. Sie können weder in Ruhe duschen und essen, noch einfach mal eine ruhige Minute für sich zu haben. Viele Eltern fühlen sich schwach, überfordert und können ihr Baby einfach nie alleine ablegen, ohne dass es in einem großen Geschrei endet. Jetzt könnte man meinen, das Baby möchte seine Eltern nerven und manipulieren, doch so einfach lässt sich das “lästige” Verhalten des Nachwuchses nicht erklären. Denn Babys schreien nicht ohne Grund und lassen sich ungerne zum schlafen einfach alleine ablegen.
Denn immerhin wurde der Nachwuchs 9 Monate lang im Bauch der Mutter getragen. Dort war es warm und gemütlich. Es wurde geschaukelt, hörte den ständigen Herzschlag der Mutter und konnte sich dort sicher und geborgen fühlen. Angekommen auf der Welt ist alles fremd und kalt. Das Bedürfnis der ständigen Nähe ist absolut normal.
Zum Glück gibt es für gestresste Eltern Tragetücher und Babytragen. In diesen fühlen sich die meisten Babys sehr wohl und schlafen schnell ein. Diese Lösung ist allerdings nicht immer optimal. Denn bei einigen Alltagsaufgaben ist es einfach körperlich sehr anstrengend, das Baby ständig vor seiner Brust (oder auch auf dem Rücken) zu tragen.

Was sagen Mediziner?

Um sein Baby einfach mal zum Schlafen abzulegen, eignen sich prima die Baby Hängematten, die sogar aus medizinischer Sicht Sinn machen. Denn in so einer Hängematte wird der runde Rücken des Babys unterstützt, was positiv für das Wachstum der Wirbelsäule ist. Der Nachwuchs wird mit einem runden Rücken geboren. Erst nach ca. 1 Jahr entwickelt sich daraus die doppelte S-Form, die zur Streckung der Wirbelsäule führt. In diesem ersten Jahr wird jedoch der runde Rücken sehr beantsprucht. Euer Baby lernt allein den Kopf zu heben, sich zu drehen, frei zu sitzen, zu krabbeln und einige sogar das Laufen. Da der Kopf im Vergleich zum Körper überproportional schwer ist, drückt das Gewicht auf die Lendengegend und belastet die Bandscheiben. In einer Babyhängematte wird der Rücken entlastet und der Rücken in seiner runden natürlichen Form unterstützt. Darum sollten Eltern unbedingt darauf achten, ihr Baby nicht zu lange in Babywippen oder Autositzen abzulegen.

Siesta in der Hängematte

Fast alle Babys lassen sich in einer Hängematte viel leichter beruhigen und können gut einschlafen. Die Enge und das Schaukeln erinnern sehr an die Zeit im Mutterleib. Der Nachwuchs entspannt leichter, das führt dazu, dass lästige Bauchkrämpfe ebenfalls gelöst werden. Sogar “Schreikinder” lassen sich in so einer Hängematte beruhigen.
Nicht ohne Grund spielen Hängematten in vielen Ländern bereits seit Jahrhunderten eine große Rolle im Babyalltag. Die Australier bringen diese gleich mit in den Kreissaal. Und in Zentralamerika wird das Baby zur Siesta einfach in einem Bettlaken an einem Baum gehängt.
Zusammenfassung:
Fakt ist, dass die meisten Babys viel Nähe und die Liebe ihrer Eltern rund um die Uhr brauchen. Dies kann eine Hängematte natürlich nicht ersetzen. Jedoch kann sie ein guter Begleiter im Alltag sein und für einige Stunden toll als Alternative zum Tragetuch eingesetzt werden. Sie fördert die Gesundheit des Rückens und ahmt die Enge und das Schaukeln wie im Mutterleib nach. Damit werden Eltern entlastet und sicherlich entspannter im Umgang mit dem Baby sein, was wiederrum positiv fürs Baby ist. Viele Baby Hängematten können übrigens später noch als Kinderhängematte bzw. Hängeschaukel umfunktioniert werden.